Altstadt mit Kirche und Grabsteinen unter Bäumen

Tende

Besuch des Musée des Merveilles

Das Musée des Merveilles in Tende dokumentiert die Steinzeit und andere historische Gegenstände aus dem Nationalpark Mercantour. 1996 eröffnet, zeigt es eine große Sammlung echter und reproduzierter Felsmalereien - genauer gesagt Felsritzungen (Petroglyphen) - aus der Region und über Geologie, Archäologie und Ethnographie des 2872 m hohen Mont Bégo.

Luftbild des Mont Bego Reliefs mit Seen und markierten Höhenlinien

Auch die Stadt hat einiges zu bieten.

Die erste urkundliche Erwähnung von Tende stammt aus dem 11. Jahrhundert, als der Ort noch zur Grafschaft Ventimiglia gehörte. Pierre-Guillaume de Vintimille, der Lehnsherr von Tende, heiratete 1261 die Schwester des jungen byzantinischen Kaisers Giovanni di Lascaris und begründete mit ihr Geschlecht und Grafschaft Grafschaft Tende. Wer mehr über Tende erfahren möchte findet bei Wikipedia weitere Infos und Links.

Einen Besuch wert, die Kathedrale in Tende.

Innenraum einer gotischen Kirche mit bemaltem Gewölbe und Altar
Kathedralen-Dom mit kupferfarbenem Kuppeldach und Turm zwischen Häusern.
Schattenbild einer Skulptur vor blauem Himmel und Bergen